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DECK · in Entwicklung

Ein Fenster. Alle Server.

DECK steuert FiveM-Server — den auf diesem Rechner und jeden VPS, den du einträgst. Kein zweites txAdmin: es stellt eine andere Frage.

Woher es kommt

Ein gemieteter Server wurde gekündigt, die Sicherung musste irgendwo laufen, und ihn jedes Mal von Hand wieder hochzuziehen wurde alt. DECK ist das, was dabei herauskam — gebaut für eine Frage, die txAdmin nicht stellt: wie führe ich ein Projekt über mehrere Maschinen?


Vier Dinge, die es anders macht

Ziel und Projekt sind zwei Dinge

Ein Ziel ist eine Maschine — dieser PC, ein VPS, später ein zweiter. Ein Projekt ist ein Server: Ressourcen, Konfiguration, Datenbank, eine festgenagelte FXServer-Fassung. Ein Projekt, viele Ziele. Lokal testen und dann auf den VPS schieben ist ein Wechsel im Menü — kein zweites Setup, das man von Hand gleichhält.

Das Panel ist nicht der Elternprozess

txAdmin startet den Server als sein eigenes Kind: fällt das Panel aus, fällt der Server mit. Hier läuft er abgelöst, die Ausgabe in eine Datei, Befehle über RCON. DECK merkt sich die Prozessnummer und hängt sich beim nächsten Start wieder an. Ein Neustart des Panels ist für die Spieler unsichtbar.

Die Fassung ist festgenagelt, nicht zufällig

Ein Projekt trägt seine FXServer-Fassung als Angabe. Artefakte liegen nebeneinander, und ein Wechsel überschreibt nichts. Ein Server, der lokal auf 35245 und draußen auf 35574 läuft, hat Fehler, die man zu Hause nie sieht.

Tickzeit ist eine Differenz, kein Durchschnitt

Der Leistungsendpunkt liefert Summen seit dem Start. Wer die teilt, bekommt den Durchschnitt der letzten drei Tage — eine Zahl, die stillsteht. DECK teilt die Differenz: den Durchschnitt der letzten zwei Sekunden, und der bewegt sich. Ist der Endpunkt verriegelt, steht dort ein Strich und keine Null.


Was heute drin ist

  • Starten, Neustarten und Stoppen — geordnet, damit die Spielstände geschrieben werden
  • Live-Konsole mit Farbe je Ressource, einstellbarer Größe und Befehlsverlauf
  • Spieler mit Ping, Verbindungsdauer und Kennungen zum Kopieren
  • Flotte: Erreichbarkeit, Latenz, Systemangaben über SSH
  • Zugangsdaten im Windows-Konto, nie in einer Konfigurationsdatei

Wie man es bekommt

DECK ist noch nicht veröffentlicht, und das Repository ist vorerst privat — es gibt weder ein Herunterladen noch einen offenen Quelltext. So viel gehört dazu, es zu betreiben.

Voraussetzung

.NET 9 SDK und Windows. Sonst nichts — kein Docker, keine Virtualisierung.

Laufzeiten

werkzeug\laufzeit-holen.ps1 holt FXServer 35245 und eine portable MariaDB — 675 MB, beide gegen eine festgelegte SHA-256 geprüft. Sie liegen mit Absicht nicht im Repository.

Bauen und starten

dotnet build DECK.sln, dann dotnet run --project src/Deck.App.


Zusammen mit NEXUS

NEXUS trägt einen DECK-Eintrag in der Seitenleiste. Liegt DECK auf der Maschine, öffnet der Eintrag es; liegt es nicht da, führt er hierher. Die beiden sind mit Absicht getrennte Programme — DECK spricht SSH, RCON und Prozesse, und das hat in einem Assistenten nichts zu suchen.