Begleiter
Ein sprachfähiger KI-Begleiter, überall erreichbar — er hört zu, antwortet, erledigt Aufgaben und führt durch NEXUS.
Eine native App, die im Hintergrund läuft und die Werkzeuge bündelt, für die du sonst ein halbes Dutzend Programme öffnest: Assistent, Launcher, Browser, Code-Editor und Studio.
Das Produkt heißt NEXUS. „NEXUS OS“ ist nur der Name des GitHub-Repositorys. NEXUS ist ausdrücklich kein Betriebssystem — es ist eine Schicht darüber.
Ein sprachfähiger KI-Begleiter, überall erreichbar — er hört zu, antwortet, erledigt Aufgaben und führt durch NEXUS.
Chat mit Agenten-Werkzeugschleife, eigenen Skills und Rückfragen — gegen den Anbieter deiner Wahl.
Ein Einstiegspunkt für die Programme und Dateien, die du tatsächlich öffnest.
Eingebaut, damit ein Link aus dem Assistenten dich nicht in ein anderes Fenster wirft.
Für die Änderung, die du jetzt gerade machen willst, ohne den Kontext zu wechseln.
Bildschirm, Kamera, Ton und Encoder in einer Konsole — Streamen und Aufnehmen ohne separates OBS.
| Lokal zuerst | Der voreingestellte Weg ist der lokale. Cloud-Anbieter sind optional und werden einzeln zugeschaltet. |
| Anbieterneutral | NEXUS spricht jeden OpenAI-kompatiblen Endpunkt an. Welcher Anbieter, welcher Endpunkt und welches Modell — das entscheidest du, in den Einstellungen oder in der Konfigurationsdatei. |
| Nativ, kein Web-Wrapper | WinUI 3 auf .NET 8. Es verhält sich wie eine Windows-Anwendung, weil es eine ist. |
| Bis nach unten konfigurierbar | Alles, was die Oberfläche anbietet, ist auch über eine Konfigurationsdatei erreichbar. |
NEXUS hat eigene Skills — dieselbe Art Datei, dasselbe Problem. Eine Arbeitsumgebung, die Anweisungen von anderen Leuten lädt, braucht eine Möglichkeit, sie zu prüfen. Genau deshalb gibt es AIRLOCK überhaupt. Es sind getrennte Produkte; sie beantworten sich nur zufällig gegenseitig.
Version 0.9.0, in aktiver Entwicklung, nur Windows, und das Repository ist vorerst privat. Diese Seite wächst mit, sobald es sich öffnet — hier gibt es kein Anmeldeformular und keine Warteliste, denn Adressen für etwas zu sammeln, das noch nicht veröffentlicht ist, wäre eine Art so zu tun, als wäre es das.